31. Dezember 2016

Meine Neuzugänge: Dezember - Weihnachtsspecial XXL

Hallo ihr lieben Buchsüchtigen :)


Oh mein Gott....! Ich fange wirklich selten schriftlich mit solchen Bekundungen an, aber bei diesem Post geht es nicht anders. Erst jetzt fiel mir auf, dass die obligatorischen Monatsabschluss-Posts noch ausstehen. Und deshalb widme ich heute meinen Neuzugängen, bevor sich das Jahr verabschiedet. Und genau deswegen muss ich einen kleinen Schreikrampf unterdrücken. Denn so sehr ich Weihnachten und Geschenke auch liebe...ich habe nicht bedacht, dass neue Bücher zu Weihnachten, bedeuten, dass Karli ins Unermessliche wächst. Oh mann, der Arme. Denn schaut euch meine Neuzugänge aus dem Dezember an....




Es sind nicht alles Geschenke zu Weihnachten...das wäre wohl auch ein bisschen viel. Aber das Meiste eben doch. Als ich gezählt habe, kam ich auf 33 Bücher. BUMM. 

Anfang des Monats hat meine Freundin Elif dafür gesorgt, dass ich 10 Neuzugänge zu verzeichnen hatte. Dann gab es noch zwei Leserunden auf Lovelybooks, an denen ich teilnahm ("17 - Das erste Buch der Erinnerung" und "Zwischen Zauberspiegeln und Dornenhecken"). Beim Weihnachtswichteln unter meinen lieben Bloggerkolleginnen habe ich "Rosalie - Dornröschens Tochter" von der lieben Caro bekommen. Auf dem Bild sind außerdem drei Bücher drauf, die mir gar nicht gehören. Die beiden James Bond-Bücher und "Percy Jackson erzählt griechische Heldensagen" gehören meinem Freund. "Belle et la magie - Hexenzorn" bekam ich über netgalley.de und "Maskierte Weihnachten" habe ich tatsächlich gekauft. Man glaubt es kaum. Der Rest...ja...der Rest sind Weihnachtsgeschenke. Ich weiß...es ist Wahnsinn. Aber wenn man geschiedene Eltern hat, dann bekommt man viele, viele Bücher...so lautet jedenfalls die abgekürzte Story.


Egal, wie, ich habe einfach großartige Bücher in diesem Monat bekommen. Ich hoffe, dass ihr auf dem Bild das Meiste erkennen könnt. Besonders gefreut habe ich mich über den "1001 Nacht-Schuber", "Elias & Laia" und"Percy Jackson - die letzte Göttin". 
Dumm nur, dass ich es jetzt niemals mehr schaffen werde, Karli kleiner zu bekommen. Ich war so erfolgreich und sogar unter der 100-Bücher-Grenze. Ich näherte mich den 90...aber dann das. Jetzt ist Karli 123 Bücher groß...Man könnte es Verzweiflung nennen. ;) Vielleicht habt ihr ja Tipps, wie ich Karli kleiner bekomme? 

Was habt ihr im Dezember so bekommen? Habt ihr euch neue Schätze angeschafft :)

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Habt eine tolle Nacht!



Eure Julia

Rezension: "Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth" von Rick Riordan


Titel: Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth
Autor: Rick Riordan
Verlag: Carlsen
Preis: 8,99€
Seiten: 432


In diesem Jahr habe ich die „Percy Jackson“ Reihe für mich entdeckt und ich kann einfach nicht glauben, dass ich sie bisher verpasst habe. Der kleine, lustige Halbgott kann mich einfach mit jedem seiner Abenteuer begeistern und ich folge ihm und seinen Freunden sehr gern. Dieses Mal wagt Rick Riordan sich an eine der größten griechischen Legenden: Das Labyrinth des Dädalus. Percy muss das Labyrinth durchqueren, um die Chance haben Kronos aufzuhalten. Ein so großartiger Handlungsort, kann nur ein tolles Buch bedeuten: Und das ist „Die Schlacht um das Labyrinth“ auf jeden Fall! Für mich bisher das beste Buch der Reihe.

Klappentext


Die Armee des Kronos wird immer stärker! Nun ist auch Camp Half-Blood nicht mehr vor ihr sicher, denn das magische Labyrinth des Dädalus hat einen geheimen Ausgang mitten im Camp. Nicht auszudenken, was passiert, wenn der Titan und seine Verbündeten den Weg dorthin finden! Percy und seine Freunde müssen das unbedingt verhindern. Unerschrocken treten sie eine Reise ins Unbekannte an, hinunter in das unterirdische Labyrinth, das ständig seine Form verändert. Und hinter jeder Biegung lauern neue Gefahren ...

Meinung


Eigentlich kann ich mich in dieser Rezension sehr kurz fassen. Jeder, der die anderen PJ-Bücher gelesen hat, weiß worum es geht. Und wahrscheinlich würde man die Rezension nicht lesen, wenn einem die Bücher nicht auch gefallen. Mein Tipp? Mit diesem Buch kann niemand etwas verkehrt machen, der die anderen Bücher mochte. Wir haben es hier mit einem neuen Percy-Jackson-Abenteuer der Superlative zu tun. Ich habe auch die anderen Bücher sehr gemocht, aber „Die Schlacht um das Labyrinth“ ist noch einmal eine Steigerung. Man befindet sich inzwischen tief in der Handlung und weiß, dass nur noch ein Buch folgt. Die Ereignisse spitzen sich zu und die Spannung steigt. Ich finde den Handlungsort großartig gewählt. Das Labyrinth und sein Erschaffer Dädalus sind unglaublich faszinierend. Es ist der perfekte Ort für eine PJ-Geschichte. Zu dem tollen Ort kommt noch der weiterhin gute Stil des Autors. Rick Riordan weiß einfach, wie er seinen Charakter Percy richtig in Szene setzen muss. Percy ist noch immer ein sehr lustiger Junge, der das Leben mit Ironie nimmt. Dennoch merkt man, dass er langsam erwachsen wird. Er wird ernster und auch seine Gefühle für Annabeth scheinen sich herauszukristallisieren – auch wenn er selbst das gar nicht so bemerkt (Männer eben). Die Freundschaften sind weiterhin eine wichtige Komponente der Geschichte. Der Zusammenhalt zwischen Percy, Annabeth, Grover und Tyson ist einfach toll. Tyson und Grover sind sowieso zwei meiner Lieblingscharaktere. Deswegen habe ich mich auch sehr gefreut, dass Tyson in diesem Abenteuer wieder mehr mitspielt. Hinzu kommen natürlich noch neue Figuren. Die wichtigste ist die Sterbliche – Rachel. Ich mochte sie sehr gern und bin mir sicher, dass sie auch beim Finale dabei sein wird. Oder ich hoffe es. Wir bekommen es auch wieder mit den Gottheiten zu tun. Hera und Hephaistos geben sich die Ehre, was mir gut gefiel. Ich bin gespannt, welche Götter im letzten Buch wieder auftauchen werden. 
Die Geschichte ist spannend und macht einfach Spaß zu lesen. Ich liebe das gesamte Konzept als Götter-Adaption. Man lernt so einiges. Und da ich parallel die Odyssee gelesen habe, musste ich wirklich schmunzeln, als Percy bei Kalypso landet – genau wie Odysseus. Wir haben es scheinbar mit einem echten Helden zu tun. Kurz vor Ende passiert natürlich wieder etwas, das die Erwartungen steigen lässt. Kronos ist kurz davor zurückzukommen und nun will man auch wissen, ob Percy und seine Freunde die Schlacht gewinnen können. Doch vorher müssen sie das Rätsel um das Labyrinth lösen…

Fazit




Ich will mich kurz fassen, also höre ich hier schon auf. Glaubt mir einfach, wenn ich sage, dass das Buch alles hat, was es braucht. Liebevolle Charaktere, eine tolle Handlung, Überraschungen, Geheimnisse, viel Freundschaft und ein bisschen Liebe. Dazu der tolle Stil von Riordan und der mystische Ort des Labyrinths: perfekt. Ich vergebe 5 Spitzenschuhe.



30. Dezember 2016

Rezension [Klassiker]: "Odyssee" von Homer


Titel: Odyssee
Autor: Homer
Übersetzer: Kurt Steinmann
Verlag: Penguin
Preis: 12,00€
Seiten: 448

Studiert man Geschichte, muss man in jedem Grundstudium auch „Alte Geschichte“ belegen. Und hat man dies getan, ist man erstaunt über die Quellenlage. Ich meine nicht etwas den logischen Punkt, dass sie schlecht ist (-denn natürlich gibt es umso weniger Fundstücke, desto länger das Ereignis zurückliegt). Ich meine den Punkt, dass man sich historisch tatsächlich auf die Epen Homers bezieht. Die „Ilias“ und die „Odyssee“ gelten als historische Quellen für den Trojanischen Krieg, die Zeit drum herum und natürlich danach. Geht das? Ein primär literarisches Werk als historische Quelle? Es muss sogar! Denn beide Werke sind sehr viel mehr als reine Geschichten. Wie viel Wahrheit in ihnen steckt und ob wirklich ein einziger Mensch beide Bücher geschrieben haben kann, ist umstritten. Unumstritten hingegen ist der Fakt, dass beide Werke zur Weltliteratur zählen. Und mit der neuen Übersetzung der „Odyssee“ von Kurt Steinmann leuchtet dies auch jedem Leser ein. Der künstlerische Stil und eine gelungene Syntax führen dazu, dass dieses Buch trotz ausholender Geschichte zu einem spannenden Meisterwerk wird.

Klappentext


Kurt Steinmanns vielgelobte Versübertragung der »Odyssee« verbindet in idealer Weise hohe Texttreue mit sprachlicher Eleganz. Mühelos gelingt es ihm, dem jahrtausendealten Menschheitsepos um die Abenteuer des listenreichen Odysseus und dessen Gefährten neues Leben einzuhauchen. So erstrahlen einige der berühmtesten Episoden der Weltliteratur – die Gefangenschaft beim Kyklopen Polyphem, die verführerischen Gesänge der Sirenen, die Bedrohung durch Skylla und Charybdis – in frischem Glanz. Von der Sorgfalt der reich kommentierten Neuübersetzung – erstmals 2007 bei Manesse erschienen – zeugt auch die Taschenbuch-Ausgabe des kanonischen Großklassikers.

Meinung


Liest man den Klappentext, springen einem sofort die lobenden Worte ins Auge. Das wirkt auf den ersten Blick manipulierend und kaum einzuhalten. Des Weiteren hat der Leser unglaublich hohe Ansprüche an diese Ausgabe. Doch nun folgt das große Aber. Die neue Ausgabe der „Odyssee“ aus dem Penguin Verlag hält, was sie verspricht! Ich hätte nicht erwartet, dass ich mich so lobend über dieses Buch äußern würde, aber ich unterstütze die Behauptungen der Eleganz, Texttreue und des neu eingehauchten Lebens. 
Man muss vieles bedenken, wenn man zu der „Odyssee“ greift. Sie ist zwar ein eigenständiges Werk, doch es kann nicht schaden, die „Ilias“ zu kennen. Ich habe sie vor einiger Zeit gelesen und mich durchgekämpft. Nach dem Lesen war ich nicht viel schlauer als zuvor. Doch es half mir dennoch für die „Odyssee“ und verdeutlichte mir nun, dass das zweite Werk einfach so viel besser ist. 
Möglicherweise liegt dies auch tatsächlich an der Übersetzung, aber gerade deswegen preise ich ja auch Kurt Steinmann. Kennt man keine anderen Zugänge, weiß man vielleicht nicht zu schätzen, was der Übersetzer für einen herausragenden Job gemacht hat. Während ich mit tief hängendem Gesicht über der „Ilias“ brütete, strahlten meine Augen geradezu bei der „Odyssee“. Vergebt mir, dass ich hier leicht übertreibe und versteht mich auch bitte nicht falsch. Dieses Buch ist absolut nichts für zwischendurch. Es ist trotz wunderbarer Sprache extrem schwer zu lesen und anstrengend. Noch nie habe ich ein Buch so langsam gelesen, wie die „Odyssee“. Man kann nicht mittendrin aufhören und später weiterlesen. Man sollte sich Zeit für dieses Buch nehmen. Die „Odyssee“ besteht aus 24 Gesängen, die allesamt in Versen geschrieben sind. Sie weisen eine deutliche Syntax auf, was das Lesen auf eine gewisse Weise erleichtert, der ungewohnte Satzbau aber auch dazu führt, dass man die Worte beinahe mitspricht. Um alles zu verstehen, liest man sich das Buch quasi selbst vor. Das ist kompliziert, aber auch künstlerisch – und vor allem zeitaufwendig. Dennoch überraschte mich ein Fakt extrem: Obwohl das Lesen anstrengend ist, ist das Buch irgendwie auch spannend. Die „Ilias“ empfand ich leider nie wirklich als spannend, obwohl die Handlung des Trojanischen Krieges ja einigen Input gibt. Die Taten des Odysseus hingegen sind wirkliche Abenteuer. Jeder findet in diesem Buch irgendeinen Verweis auf etwas, das er kennt. Ist dies nun der Kyklop („Zyklop“, für alle die Percy Jackson gelesen haben) Polyphem und den Trick von „Niemand“ oder kennt man den Geist des Sisyphus, der bis in alle Ewigkeit den Stein auf den Berg schieben muss, oder sagt einem der Name „Kalypso“ einfach nur etwas. Aus der Odyssee sind so viele Elemente entsprungen, die in unsere heutige Welt Einzug gefunden haben, dass es unglaublich faszinierend ist. Mir gefielen die Geschichten um Odysseus, auch wenn es einen Mann wie ihn nie gegeben haben kann. Vor allem die letzten Gesänge sind wirklich lesenswert und spannend. Und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.
Der Erzählstil ist einfach mehr als gelungen. Und zusätzlich gibt es ausführliche Anmerkungen zu den Gesängen, in denen Worte geklärt werden. Dies ist hilfreich und interessant. Kurt Steinmann hat Großes mit dieser Übersetzung geleistet, denn sie lässt sich für einen griechischen Epos erstaunlich gut lesen. Woran aber auch er nichts ändern kann, ist der Inhalt. Aus heutiger Perspektive muss kritisiert werden, wie brutal dieses Buch vor allem zum Ende hin ist. Auch wenn man weiß, was passieren wird, wird der Freiermord unglaublich präzise beschrieben. Das ist abschreckend, aber war im 7. Jahrhundert vor Christus wohl ein Publikumsmagnet. Man sollte sich die Umstände einfach bewusst machen, dann kann man diese Seiten schnell hinter sich bringen. Ebenfalls etwas störend sind die ständigen Wiederholungen und Beschreibungen von Opfern oder Menschen. Aber auch das ist der Dichtkunst von Homer geschuldet und man kann es in einer Übersetzung nicht einfach weglassen. Dann wäre es ja nicht mehr Homer. 
Ich kann dieses Buch nicht normal rezensieren und nun auch noch etwas über die Figuren sagen oder diese kritisieren. Dass Odysseus im Mittelpunkt steht, sollte bekannt sein. Da es noch sehr viel mehr Figuren gibt, gibt es ja das Verzeichnis über Namen und Orte am Ende der Ausgabe. Des Weiteren findet man noch ein Nachwort von Walter Burkert, das sehr gelungen ist. Ebenfalls gern gelesen habe ich die Zeilen „Zur Übersetzung“ von Steinmann. Beide Texte vermitteln ein gutes Gefühl für das Gesamtwerk.

Fazit



Die Übersetzung der „Odyssee“ von Kurt Steinmann, die der Penguin Verlag als Taschenbuch herausgegeben hat, ist ein wahres Wunder. Es ist trotz schweren Stils sehr schön zu lesen und entführt in eine ganz andere Zeit. Die Geschichte um Odysseus ist spannend und voller Abenteuer. Zusätzlich bildet sie ein kleines Stück Allgemeinwissen und Weltliteratur. Und selbst, wenn man es sich nicht zutraut, dieses Meisterwerk zu lesen, wird dieses Buch in jedem Regal zum Schmuckstück. Denn nicht nur der Stil beinhaltet Eleganz – das Cover tut es auch. Ich vergebe 5 Spitzenschuhe, da alles andere eine Beleidigung wäre. Investiert die Zeit, es lohnt sich!






Vielen Dank an den Penguin Verlag für das wunderschöne Rezensionsexemplar!

Lesend und blubbernd durch die Weihnachtszeit: Tag 7

Hallo ihr Lieben!


Es ist soweit. Der letzte Tag unserer gemeinsamen Leseaktion ist angebrochen. Ab morgen wird nur noch bei Anka geblubbert und damit müssen wir uns leider alle abfinden ;) Aber Moment...ein Tag bleibt ja noch. Also dann mal ran:



  • Drehe eine Abschiedsrunde und besuche so viele Blogs unserer Teilnehmerliste wie du magst. 
  • Setze dir heute selbst ein realistisches Leseziel und versuche es einzuhalten - aber nicht schummeln!
  • Wie hat dir die diesjährige Aktionswoche gefallen? Hast du neue Blogs für dich entdeckt? Bist du mit deiner Teilnahme und deinem Lesepensum zufrieden? Werfe einen Blick zurück und ziehe dein Fazit.

Gestern habe ich meinen Post nicht mehr aktualisiert, aber abends habe ich noch bei vier Blogs vorbeigeschaut, bei denen ich bisher nicht war. Das sind:


Bisher hatte ich bei diesen Bloggern noch keinen Kommentar hinterlassen, weil ich es einfach stumpf verpennt habe. Alle Blogs lohnen sich wirklich :)

Aufgabe eins:
Also nun zu den heutigen Aufgaben. Die Abschiedsrunde werde ich wieder erst heute Abend drehen, aber das passt dann ja noch immer in den Tag ;)


Aufgabe zwei:
Ein realistisches Ziel für heute? Ich will ein Buch anfangen :D Das ist mein Ziel. Denn ob man es glaubt, oder nicht. Ich habe gestern wirklich noch die Odyssee beendet und heute morgen das Nachwort und die Anmerkungen gelesen. Somit stehe ich nun ohne Buch da und da die vielen Masterbücher, die ich heute morgen bereits durchgearbeitet habe, nicht zählen, muss ich mich nachher noch der Entscheidung stellen, welches meiner 123 SuB-Bücher ich heute anfangen werde (die Zahl 123 ist nicht einfach so dahingetippt, sondern tatsächlich die Anzahl der Bücher, auf die Karli aufpasst ;) ). Schön wäre es dann natürlich, so um die 30 Seiten auch mindestens zu schaffen. Ich will ja realistisch sein, denn meine To-do-Liste für heute ist noch lang und hat wenig mit Büchern zu tun.


Aufgabe drei:

Mir hat die Aktion in diesem Jahr richtig gut gefallen! Ich hatte etwas mehr Zeit, als im letzten Jahr, mich an ihr zu beteiligen, was wirklich toll war. Ich habe dadurch auch mehr Seiten in meinen Büchern geschafft, als ich erwartet habe. Außerdem finde ich es immer toll, wenn man mal mehr auf anderen und unbekannten Blogs herumstöbert. Ich habe auch tolle neue Blogs gefunden, denen ich seitdem natürlich folge. Ein paar altbekannte Gesichter waren aber auch dabei und das finde ich, ist das Schöne an dieser Aktion: der rege Austausch!
In der Zeit des Weihnachtsgeblubbers bekomme ich so viele Kommentare, wie sonst nie. Das kann man jetzt positiv oder negativ auslegen, aber mir macht die Aktion einfach unglaublich viel Spaß! Ich werde auch im nächsten Jahr dabei sein, wenn es denn möglich ist ;)
Ich habe es außerdem geschafft jeden Tag einen Beitrag zu schreiben und somit hat es sich in jedem Fall gelohnt! :) Und mit meinem Lesepensum bin ich absolut zufrieden! Also alles in allem, absolut begeistert!


Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr auch so viel Spaß?
Vielen Dank außerdem an alle, die durch die Aktion bei mir vorbei geschaut haben! Ich hab mich über jeden Klick gefreut :)


Eure Julia

Review: "Rogue One: A Star Wars Story"



       Titel: Rogue One - Star Wars Story

          Regie: Gareth Edwards

          Länge: 134 Minuten

          FSK: 12

          Produktionsland: Vereinigte Staaten

          Erscheinungsjahr: 2016




Ich bin bekennender Star Wars-Fan und kann sogar behaupten, dass zumindest die jüngeren Filme absolut in meiner Generation liegen. „Episode 1“ habe ich im Kino gesehen und seitdem keinen Star Wars-Film mehr bei Filmstart verpasst. Da mich auch „Episode 7“ im letzten Jahr überzeugen konnte, war klar, dass ich „Rogue One – A Star Wars Story“ ebenfalls sehen musste. Ich hörte, dass der Film nicht in der Manier der anderen Filme gedreht sein soll, dass er eben anders ist. Und das bewahrheitet sich. „Rogue One“ ist düsterer, brutaler und der Krieg spielt eine größere Rolle. Aber wie könnte es anders sein? Was musste schließlich zwischen Episode 3 und 4 alles passieren, damit sich die Galaxis so sehr ändert? Genau das. Düsternis und Krieg. Und dennoch konnten die Macher einen sehr gelungenen Film auf die Leinwand bringen, der mich absolut überzeugen konnte und sich wunderbar ins Star Wars-Universum fügt.

Darum geht's:


Schwere Körperverletzung, Besitz gestohlener Güter, Fälschung imperialer Dokumente – Jyn Erso (Felicity Jones) hat eine Reihe Schandtaten in ihrem Lebenslauf, als sie von den Rebellen angeheuert wird. Andererseits: Der Kampf gegen das Imperium wird nicht mit Samthandschuhen gewonnen, das wissen die Widerstandskämpfer um Mon Mothma (Genevieve O'Reilly). Und vor allem war Jyns Vater Galen Erso (Mads Mikkelsen) maßgeblich daran beteiligt, die neue Superwaffe des Imperiums zu bauen, weswegen sein Insiderwissen und Jyns Verbindung zu ihm wertvoll sind. Insofern ist die junge Frau, die sich seit ihrem 15. Lebensjahr allein durchschlägt, genau die Richtige für ein Team, das Galen finden und eine Himmelfahrtsmission ausführen soll: Das Imperium will den Todesstern testen und die Rebellen wollen wissen, wie man ihn zerstört. Mit dem Agenten Captain Cassian Andor (Diego Luna) und dem umprogrammierten Ex-Imperiumsdroiden K-2SO (Alan Tudyk) zieht Jyn los. Der imperiale Militärdirektor Krennic (Ben Mendelsohn) will den Todesstern unterdessen so schnell es geht einsatzbereit bekommen…

(Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/218395.html)

Meine Meinung


Es hat ein klein wenig gedauert, bis ich die gesamte Handlung durchschaut habe. Aber da ich meinen Bruder mit im Kino hatte und er noch sehr viel mehr über Star Wars weiß als ich, war das kein Problem. Ich fand den Film einfach faszinierend. Ich stehe auf Action und rasante Spannung. Düsternis macht mir im Kino nichts aus, schließlich ist man durch die heutigen Blockbuster einiges gewohnt. Am allerbesten gefiel mir einfach, wie sehr sich dieser Film in die Pause zwischen den Episoden fügt. Der Film spielt unmittelbar vor Episode 4. Und wenn ich sage „unmittelbar“, dann meine ich das auch. Er erklärt vieles, was man sich bisher denken musste. Man kann sagen, dass der ganze Film auf einem kleinen Satz aus Episode 4 aufbaut, nämlich: „Einem kleinen Trupp von Rebellen ist es gelungen die Pläne des Todessterns zu erbeuten“. Bumm. Film fertig. Denn der Film zeigt, wie ein – zugegeben – nicht ganz so kleiner Trupp von Rebellen die Pläne erbeutet. Das Schöne: Man weiß vorher, dass es ihnen gelingt. Das Schlimme: Man weiß, dass die Rebellen danach keine Rolle mehr spielen. Um diese beiden Umstände zu klären, muss man kein Genie sein. Man weiß also zuvor, was einen erwartet und dementsprechend ist der Film keine nette Beschäftigung für zwischendurch. Er ist tragisch, traurig und dennoch hoffnungsvoll. Der Titel des folgenden Films „Eine neue Hoffnung“ hätte nicht besser gewählt sein können.
„Rogue One“ ist ein bisschen kompliziert. Man muss durch viele Geschichten hindurchblicken, ehe man das große Ganze durchschaut. Aber der Film ist sinnvoll und ich konnte ihn voll und ganz genießen. Es gibt einfach tolle Charaktere und auch die Besetzung ist gut. Ich finde Felicity Jones einfach toll. Und das, obwohl ich sie aus dem Film „Powder Girl“ kenne – eine ganz andere Liga. Sie ist eine wahre Rebellin, auch wenn ihr Charakter nicht der stärkste unter den Star Wars-Figuren ist. Der Droide K2 hatte die typisch witzige Rolle. Und Cassian gefiel mir ebenfalls sehr gut. Mein Liebling war der chinesische Kämpfer Chirut Imre. Ob er ein Jedi ist, kann ich nicht sagen, doch er glaubt an die Macht. Es verwunderte mich nicht, dass nur wenige an die Macht in diesem Film glauben. Eigentlich glaubt man nur an Waffen und eine andere Macht. Der Film ist brutal und das Szenario düster. Vieles wird zerstört, es gibt viele Actionszene und Schießereien. Aber es gibt auch viel Moral und manchmal sogar Humor. Das gesamte Team „Rogue One“ besteht aus tollen Charakteren, die für ihre Hoffnung kämpfen, obwohl sie wissen, dass sie kaum eine Chance haben. 
Großartig waren Auftritte der Nebenfiguren. Als das erste Mal Darth Vader auf der Leinwand auftaucht, dachte ich nur ein Wort: episch. Es gefiel mir wirklich gut. Die Darstellung war absolut authentisch. Und auch, dass Rollen wie die von Leia, ihrem Stiefvater und dem fiesen Commander aus Episode 4 auftauchen, macht den Film toll! Ich finde, dass er ein großes Ganzes geschlossen hat und er gefiel mir sehr viel besser, als ich dachte. Die Kulisse ist einfach atemberaubend, aber das macht die Star Wars Filme aus. Man kann eine Vielfalt an Handlungsorten zeigen, da die Geschichte auf verschiedenen Planeten spielt. Das 3D des Films hat sich gelohnt, was absolut positiv ist. Mir hat außerdem die Dolby Atmosphäre gefallen, da gerade bei Raumschiffszenen der Ton wichtig sein kann.

Also...



„Rogue One: A Star Wars Story“ ist zwar ein anderer, aber sehr authentischer Star Wars-Film. Die Schauspieler passend gut in ihre Rollen und die Handlung ist für mich absolut logisch, wenn auch komplex. Für mich war der Film eine tolle Erklärung für bisher nur gedachte Handlungszusammenhänge. Ich habe tatsächlich jede Minute genossen und am Ende bitter geweint. Die letzten Szenen des Films machen einfach Lust sofort mit Episode 4 weiterzumachen. Von mir bekommt Rogue One 4,5 Sterne, die sch in die Galaxie einfügen.



29. Dezember 2016

Hallo ihr Lieben!


Die Aktion "Lesend und blubbernd durch die Weihnachtszeit" neigt sich dem Ende. Heute schreiben wir schon den sechsten und somit vorletzten Tag. Da ich es bisher immer geschafft habe, einen Post zu verfassen, kann ich so kurz vor dem Ende nicht aufgeben ;) Also widme ich mich mal den heutigen Aufgaben:


  • Besuche heute mindestens 5 Blogs der Teilnehmerliste, die du bisher noch nicht angeklickt hast. 
  • Schaffst du es heute dein Buch zu beenden? Wie viele Seiten hast du noch? 
  • Welche Blog-Vorsätze machst du dir für 2017? Was möchtest du verändern? Welche Ziele setzt du dir? Nimmst du an Challenges teil?


Update 14.30 Uhr

Aufgabe eins werde ich gleich in Angriff nehmen :) Mal sehen, bei wem ich bisher noch nicht war. Ich bin gespannt ;)

Aufgabe zwei werde ich ziemlich wahrscheinlich nicht schaffen :D Ich habe es gestern noch überraschend geschafft, "Percy Jackson Teil 4" zu beenden und somit um die 180 Seiten gelesen. Ich habe noch ein zweites Buch, das im derzeit lesen, aber dabei handelt es sich um die "Odyssee" von Homer und da fehlen mir noch gute 90 Seiten. Jeder, der die Odyssee kennt, weiß, dass das keine normalen 90 Seiten sind. Der Stil ist zwar faszinierend, aber auch unglaublich schwer, weshalb ich so langsam lese, dass man es nicht glaubt. Ich brauche für 35 Seiten ca. eine Stunde - und das ist echt hart. Daher gehe ich nicht davon aus, dass das heute noch etwas wird ;) Aber vielleicht schaffe ich ja um die 35 Seiten :D


Hm hm hm...Meine Vorsätze für 2017. Ich nehme mir für den Jahreswechsel selten etwas vor, da ich mir zumeist sicher bin, dass man vieles nicht planen kann. Wenn die Raketen in die Luft steigen, denke ich oft an die Dinge, von denen ich weiß, dass sie im nächsten Jahr passieren werden. Hier wäre zu nennen, dass ich meine Masterarbeit abgeben muss und somit auch meinen Master am Ende des Jahres haben werde. Am besten lasse ich das dieses Jahr mit dem Denken :D
Aber das hat alles nichts mit dem Blog zu tun. Ich möchte tatsächlich ein paar Kleinigkeiten am Design ändern, der Header soll aber bleiben. Es handelt sich wirklich nur um Details. Abgesehen davon mache ich weiter wie bisher ;) Für zwei Challenges habe ich mich außerdem angemeldet. Das sind die Edelstein- und die Panem-Challenge. Ihr könnt gern auf meiner Challengeseite vorbei schauen, beide sind einfach ziemlich toll. Ich werde sie zwar niemals schaffen, aber das macht ja nichts ;)

Ich freue mich über jeden, der mir im nächsten Jahr begegnen wird und über neue Blogbekanntschaften. Aber das war's. Ihr seht also: 2017 kann kommen ;)


Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Vorsätze für 2017?

Eure Julia

[Die kleinen Freuden des Lebens]: #TeamLogan


Hallo ihr Lieben :)


Es nicht lange her, dass ich euch eine meiner "kleinen Freuden des Lebens" gezeigt habe. Aber da viele von uns gerade Weihnachten gefeiert haben, ist es nicht überraschend, dass ein paar Freuden dazu gekommen sind. In meinem Fall sind diese nur zum Teil zu Weihnachten gekommen.

Wie ihr wisst, hatte ich in den letzten Wochen eine kleine Obsession mit den Gilmore Girls. Das Revival hat mich einfach völlig aus der Bahn geworfen und es verging kein Tag, an dem ich nicht einer Folge der Serie geguckt habe oder das Netz nach neuen Artikeln durchsucht habe. Meine Sucht wird vor allem von den beiden Figuren "Rory" und "Logan" genährt, da ich den beiden als Paar einfach verfallen bin. Das war vor 10 Jahren so und hat sich nicht einmal mit dem Revival geändert. Aktuell tendiere ich sogar dazu, noch einen Post gezielt zu den beiden zu machen. Vielleicht habt ihr bei meinem ersten Gilmore Girls-Post zum Revival ja schon einmal vorbei geschaut? Es steckt eine menge Herzblut darin ;)



Worauf ich aber hinauswollte, ist, dass ich mehr als nur ein Logan-Fan bin. Es gibt diese verrückten Leute, die dauern von Teams sprechen und so kamen die crazy-Kategorien #teamdean, #teamjess und #teamlogan zu Stande. Tja..und jetzt muss ich mich als ein solch verrückter Fan outen, der sich offiziell zu #teamlogan bekennt. Aber nicht genug damit. Ich musste das in richtiger Fan-behaviour feiern und so habe ich mir eine Tasse bestellt :D Ja, ihr lest richtig! Eine Tasse mit dem Slogan #team logan! (Haha, das reimt sich ja sogar, nett :'D) Oh mein Gott, und wie ich das Ding liebe! Da hat es keinerlei Bedeutung, dass ich die Tasse extra aus Schweden bestellen musste und ein kleines Vermögen gezahlt habe...Traurig, dieses Fangirl-Dasein ;) Jedenfalls eignet sich diese Tasse seitdem ganz wunderbar für meinen Frühstückstisch.

Wie gefällt sie euch?



Ich dachte tatsächlich, dass ich damit auf meinem persönlichen Höhepunkt (oder sollte ich sagen Tiefpunkt?!) angekommen bin. Aber nein. Wozu hat man die besten Freunde der Welt? :) Ich besitze tatsächlich eine Freundin von der ganz tollen Sorte. Lustigerweise haben wir uns vor 11 Jahren übers Internet kennengelernt - über eine Fanseite der Gilmore Girls. Eine schöne Geschichte, wenn ich sie in aller Ausführlichkeit erzählen würde. Doch für diesen Post reicht die Information, dass uns diese Leidenschaft schon immer verbunden hat. Wie jedes Jahr verschicken wir zu Weihnachten ein kleines Geschenk für die andere. Denn wie ihr euch denken könnt, kommen wir aus anderen Teilen Deutschlands. Ich habe ihr in diesem Jahr das Buch "100 Seiten Gilmore Girls" geschickt und ich war mir zu 1000% sicher, dass ich das gleiche Geschenk bekommen würde. Aber nein!!! Meine Freundin hat alles getoppt! Und ich bekam ein T-Shirt! Ich habe unter dem Weihnachtsbaum gekreischt! Denn auf dem Shirt steht "You Jump, I Jump, Jack! #TeamLogan" und das ist wohl wahrlich schwer zu verstehen, wenn man kein Gilmore Girls-Suchti ist. Zur Erklärung: "You jump, I jump, Jack" ist eigentlich ein Zitat aus Titanic, wie ihr vielleicht wisst. Rose sagt das zu Jack. Rory hat diese Line in einer Folge in der 5. Staffel geklaut. Die Folge heißt genauso (zumindest auf Englisch) und hat eine große Bedeutung für die Beziehung zwischen Logan und Rory. Er ermutigt sie zu etwas völlig Verrücktem und somit das Leben auszukosten. Eine wunderbare Folge, eine der besten überhaupt. Und da ich mit diesem Geschenk absolut nicht gerechnet habe, war ich völlig aus dem Häuschen! Ich liebe meine Freundin noch mehr, als sowieso schon. Denn es beweist, wie sehr sie mich doch kennt und dass sie meine Fangirl-Manie akzeptiert - obwohl sie #teamjess ist. Und das ist hart, Leute ;)




Was sagt ihr zu diesen beiden tollen Teilen? Haltet ihr mich für völlig wahnsinnig, oder hattet ihr auch schon einmal eine so völlig hirnlose/armselige und gleichzeitig wunderbare Sucht, wie ich? :) 

Lasst es mich wissen ;)


Eure Julia





Ps: Die beiden Sachen sind übrigens von der gleichen Marke, wer hätte das gedacht. "Redbubble" heißt das Label und ich finde es einfach toll. Es ist wirklich knuffig :D Beim Schild des T-Shirts war das mit dabei, beachtet den letzten Punkt und sagt mir, ob ihr es ebenso lustig findet ;)


28. Dezember 2016

Lesend und blubbernd durch die Weihnachtszeit: Tag 5


Hallo ihr Lieben!


Wir befinden uns bereits bei Tag fünf von der schönen Weihnachtsaktion von Anka. Ich habe es bisher tatsächlich jeden Tag geschafft einen Post zur Aktion zu schreiben, obwohl ich merke, wie ich andere Dinge hintenan stellen. Nicht sonderlich gut, wenn es sich dabei um Texte für die Masterarbeit handelt :D Aber hey...selbstgemachte Leiden ;) Daher heute nur ein kurzer Post. Schließlich gab es heute bereits eine Rezension von mir und ein weiterer Post steht für morgen in den Startlöchern ;)




Die Tagesaufgaben:

  • Suche dir 1 Blog aus unserer Teilnehmerliste aus, schau ihn dir genau an und hinterlasse einen Kommentar mit persönlichen Buch-Empfehlungen, von denen du ausgehst, dass sie der Bloggerin bzw. dem Blogger gefallen könnten. 
  • 150 Seiten sind das heutige Leseziel! 
  • Wie war das Blog-Jahr 2016 für dich? Was hast du erlebt? Was hast du gelernt? Wie hast du dich entwickelt? Magst du uns von deinen persönlichen Blog-Lieblingsmomenten erzählen?

Haha, ich sehe gerade, dass nur ein Blog gefordert war :D So ein Mist, ich dachte ich wäre schlecht, da ich nur zwei Buchempfehlungen gegeben habe. Aber scheinbar waren gar keine drei vorgeschlagen ;)
Ich habe Chia, die meinen Blog so schön vorgestellt hat, eine Empfehlung gegeben. Sielist wie ich sehr viel Fantasy, daher denke ich wirklich, dass ihr meine Empfehlungen gefallen könnten :)
Außerdem habe ich bei "Jade and her Books" vorbei geschaut und ebenfalls ein Buch aus dem Fantasygenre empfohlen. Natürlich ein anderes ;) Ich habe mir die Aufgabe ja zu Herzen genommen.


Tja..die zweite Aufgabe könnte jetzt schon als gescheitert gelten. Bisher habe ich ganze 18 Seiten geschafft :D Da werde ich wohl nicht mehr an die 150 kommen, da ich gleich noch ins Kino fahre. Aber nicht so tragisch. Denn gestern habe ich wirklich meinen Rekord geschafft und 200 Seiten gelesen :)

Aufgabe drei ist ganz schön komplex. Ich versuche mal in aller Kürze ein paar Worte dazu zu finden. Ich habe leider nicht so viel geschafft, wie ich gerne wollte. Ich hätte an meinem Layout gern ein wenig gespielt, aber scheinbar bin ich unfähig ;) Mit meinen Beiträgen bin ich sehr zufrieden. Ich denke, dass ich eine ganz gute Mischung schaffe. Ich würde gern mehr Tanzvideos aufnehmen, aber das ist immer sehr viel Arbeit, weshalb es bisher nur vier Stück sind. Aber ich habe in diesem Jahr zwei Buchmessen besucht und mehr als 100 Bücher gelesen. Daher bin ich wirklich richtig zufrieden :)

Wie sieht es bei euch aus?


Habt einen schönen Abend!
Eure Julia

Rezension: "17 - Das erste Buch der Erinnerung" von Rose Snow


Titel: 17 - Das erste Buch der Erinnerung
Autor: Rose Snow
Verlag: Selfpublish
Preis: 9,90€
Seiten: 279

Ein junges Mädchen mit einer besonderen Gabe. Mysteriöse Umstände beim Tod ihrer Mutter. Geheimnisse über Geheimnisse und dazu noch zwei gut aussehende Jungs, die es dem besagten Mädchen angetan haben. Ein bisschen Fantasy, gepaart mit typischen Jugendbuchelementen und schon hat man die tolle Mischung von „17 – Das erste Buch der Erinnerung“ vom Autorenduo Rose Snow. Kein Wunder, dass es mir die Geschichte schon beim Lesen des Klappentextes angetan hat. Liebe, Freundschaft und Fantasy: Das musste ich lesen! Und es hat sich gelohnt. Der erste Teil dieser 
Trilogie ist ein vielversprechender Auftakt, der wenige Wünsche offen lässt.

Klappentext


Seit Jo denken kann, zieht sie mit ihrem Vater von Ort zu Ort, fast, als wären sie auf der Flucht. Als er ihr eröffnet, dass sie nun ausgerechnet im nasskalten Hamburg sesshaft werden sollen, hält sich ihre Begeisterung in Grenzen.
Bis sie in ihrer neuen Schule zwei gutaussehenden Jungs begegnet, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Adrian, der Jo bewusst auf Distanz hält, und Louis, der sich offensichtlich für sie interessiert. Die zwei Jungs verbindet eine geheimnisvolle Rivalität, die Jo nicht zu deuten weiß - aber noch weniger versteht sie, was gerade mit ihr selbst los ist. Was für Bilder tauchen plötzlich in ihrem Kopf auf? Hat sie Halluzinationen? Oder sind das tatsächlich fremde Erinnerungen, in die sie kurz vor ihrem 17. Geburtstag auf einmal blicken kann?

Meinung


Mich hat dieses Buch vom ersten Augenblick an fasziniert. Denn obwohl es sich bei „17“ um eine Selfpublish-Reihe handelt, habe ich mich sofort in das Cover verliebt. Ich möchte keineswegs Selfbublisher runtermachen. Im Gegenteil, ich finde immer wieder Schätze der weniger bekannten Autoren – und ein solcher ist auch die „Reihe der Erinnerung“. Was ich damit nur sagen wollte, ist dass das Cover ein absoluter Hingucker ist. Mir gefallen die Farben des Mitternachtsblaus und der Schlüssel in der Zahl ist ebenfalls gelungen. Vor dem Lesen war mir nicht klar, dass auch die Gräser am Rand eine Bedeutung haben, im Nachhinein macht es das Buch und seine Gesamtwirkung nur noch schöner.
Aber zum Glück hört das Positive nicht mit dem Äußeren auf, denn auch die Konstruktion der Handlung ist sehr gelungen. Im Grunde geht es um das typische Szenario einer Teenagerin, die eine Gabe entdeckt und sich plötzlich in einer neuen Welt zurecht finden muss. Dieser Plot ist nicht neu, aber dennoch mit der richtigen Prise Innovation immer wieder toll zu lesen. Und Rose Snow baut genau diese Prise ein. Jo ist eine relativ typische Protagonistin. Ich selbst konnte mich mit ihr nicht identifizieren und auch ansonsten tat sie ein paar Dinge, mit denen ich nicht einverstanden war. Dennoch ist sie eine passende Hauptfigur, die in diese Geschichte gehört. Man nimmt ihr die Zerrissenheit aufgrund der vielen Umzüge ab und sie ist ein mehr als nur authentischer Teenager. Das ist im Allgemeinen ein Punkt, der betont werden muss. Rose Snow kennt sich im Universum der Jugend wirklich aus und baut kleine Elemente gekonnt in das Buch ein. So werden zum Beispiel Serien wie „Pretty little liars“ erwähnt, oder Plattformen wie Whatsapp und Instagram haben gewisse Bedeutungen. Die beiden Autorinnen haben den Geist der Zeit sehr gut eingefangen und für ihr Buch verwendet. Das war absolut top und macht das Ganze sehr authentisch. 
Aber zurück zu Jo. Manchmal handelt sie nicht ganz verständlich, was ich aber unter gegebenen Umständen nachvollziehen kann. Sie allein könnte die Handlung nicht tragen, aber es gibt viele liebeswerte Nebenfiguren. Zu meinen Lieblingen zählten Conny und merkwürdigerweise auch Finn. Conny ist eine tolle Ergänzung zu der gutaussehenden Jo und verdeutlicht eine schöne Seite an Jo. Das Karottenmädchen Conny, wie ich sie gern auch genannt habe, sorgt für ein paar Lacher und eine tolle Freundschaft in diesem Buch. Finn ist der Kotzbrocken des Buches und unglücklicherweise Jos neuer Stiefbruder. Ich finde allerdings, dass er eine schöne Entwicklung durchmacht und anfangs anders wirkte, als er wirklich ist. Er und Jo stehen sich in Puncto „miese Aktionen“ allerdings in nichts nach. Das sind auch die Kleinigkeiten, die ich kritisieren möchte. Ein paar Dinge, die lustig sein sollten, kamen bei mir nicht so an. Vieles kann man auch hinterfragen, auch wenn es typische Jugendaktionen sind, wie beispielsweise einen Joint zu rauchen. Ich möchte diese Dinge auch nicht überbewerten, aber es hat mich gestört, dass mit so vielen Klischees gespielt wurde. Wäre dieser Punkt etwas reduziert worden, hätte das Buch von mir auch die volle Punktzahl bekommen.  Aber ich schweife wieder ab. Es gibt noch weitere erwähnenswerte Charaktere. Jos Vater und seine Freundin Lea zum Beispiel. Viel wichtiger für die Handlung sind aber noch Adrian und Louis. Beide haben offensichtlich Geheimnisse und dennoch fühlt Jo sich gerade zu dem düsteren Adrian hingezogen. Ich habe diese Geschichte sehr gern verfolgt und bin immer noch gespannt, was sich bei diesen drei Charakteren in den Folgeteilen entwickeln wird.
Der Fantasyanteil ist in diesem Buch noch relativ gering. Es geht um Erinnerungen und das finde ich sehr spannend. Mir gefiel Jos Gabe und der Umgang mit ihr. Ich denke, dass Rose Snow hier eine schöne Idee umgesetzt hat, die viel Potenzial für die Folgeteile zu bieten hat. Die Erinnerungen nehmen in den nächsten Teilen sicher noch einen viel größeren Teil ein, worauf ich mich sehr freue. Die Umsetzung ist hier zur Einführung aber sehr gelungen!
Der Stil des Buches ist jugendlich, authentisch, schnell zu lesen und angenehm. Man kommt wunderbar durchs Buch. 
Das Buch endet mit einer Art Cliffhänger und man hat das Gefühl, als wenn die Geschichte jetzt erst richtig losgeht. Ich finde, dass Rose Snow damit alles richtig gemacht hat. Denn auch Tage nach Beenden des Buches, habe ich noch an die letzte Szene gedacht. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Jo und ihrer Gabe weiter gehen wird.


Fazit 



Im Allgemeinen ist „17 – Das erste Buch der Erinnerung“ ein toller Auftakt. Das Buch spielt mit vielen Elementen und führt in eine innovative Idee ein, ohne zu viel zu verraten. Gleichzeitig bleibt es in bekannten Jugendbuch-Sphären. Die Autorinnen haben sich noch sehr viel für die Folgeteile offen gelassen. Die Charaktere sind gelungen, wenn auch sehr klischeebelastet. Der Stil ist flüssig und ebenfalls gelungen. Aufgrund von ein paar Klischees zu viel ziehe ich einen Punkt ab und vergebe vier Spitzenschuhe. Bei !17 - Das erste Buch der Erinnerung" handelt es sich dennoch um ein wirklich schönes und vielversprechendes Buch!



27. Dezember 2016

Lesend und blubbernd durch die Weihnachtszeit: Tag 4


Hallo ihr lieben Buchmenschen!


Es geht in die nächste Runde von Ankas Weihnachtsaktion. Ohne große Vorrede, wollen wir doch gleich mal starten und einen Blick auf die heutigen Aufgaben werfen:


  • Besuche 5 Blogs unserer Teilnehmerliste und hinterlasse je einen Kommentar.
  • Versuche heute deinen Lese-Rekord der letzten Tage zu brechen! Wie viele Seiten schaffst du?
  • Du hast in den letzten Tagen den ein oder anderen Blog besucht. Picke dir einen heraus und stelle uns die Bloggerin/den Blogger vor. Welche Bücher liest sie/er? Was gefällt dir besonders an dem Blog und welche Gemeinsamkeiten kannst du entdecken?

Ich habe es gestern leider nicht mehr geschafft die Runde zu drehen. Heute habe ich immerhin sechs liebe Blogger besucht und fleißig kommentiert. 
  • Ich habe Cindy auf "Kumos Buchwolke" besucht und mir angeschaut, was sie so zu Weihnachten bekommen hat.
  • Dann hat es mich wieder zu Chiara von "angelicbooks" gezogen. Dort habe ich eine tolle Rezension zu einer Märchenreihe gefunden, die ich unterm Weihnachtsbaum gefunden habe. Da musste ich sofort fleißig lesen. Und nun bin ich richtig aufgeregt, wenn ich die Reihe in den nächsten Wochen beginne :)
  • Besucht habe ich auch "Buchbria" und einen Post kommentiert, der schon eine Weile zurückliegt. Aber die liebe Bloggerin hat sich dabei sehr viel Mühe gegeben und somit wollte ich dem Ganzen Respekt zollen. Die Liebe zum Beitrag kann man wirklich spüren.
  • Vivka von "A winter story" wurde ebenfalls von mir besucht. Sie hat ein total cooles Rezept online gestellt, das ich unbedingt ausprobieren muss :)
  • Ob dem Blog "Winterkind" fand ich noch tolle Nageldesigns, die gerade zu meinem letzten Post sehr gut passen :) Auch ein sehr liebevoller Blog!
  • Und zu guter letzt, fand ich bei Isabell von "Girl behind books" noch eine sehr schöne Rezension zum Buch "Melody of Eden". Ich habe das Buch ebenfalls rezensiert und war daher ganz gespannt auf ihre Meinung :) Ich freue mich sehr, dass es ihr ebenfalls gefallen hat!
Zu Aufgabe zwei:
Hm...ich musste heute Morgen arbeiten, was heißt, dass ich Zug gefahren bin. Auf Zugfahrten kann man einfach nichts Besseres machen, als zu lesen. Und so habe ich bisher immerhin 95 Seiten geschafft. Das ist zwar noch nicht der Rekord meiner Woche, aber ich habe gleich ja auch noch ein wenig Zeit. Ich bin also optimistisch ;)

Zu Aufgabe drei:
Anfangs dachte ich, die Aufgabe sei schwer, aber dann habe ich mich so in Chiaras Blog "Angelic Books" verliebt, dass ich einfach nur diesen vorstellen kann. Leider ist es ein Wordpress-Blog und da bin ich unfähig herauszufinden, wie ich folgen kann (außer per Mail). Nichtsdestotrotz werde ich diesem Blog regelmäßig Besuche abstatten. Denn Chiaras Buchgeschmack entspricht absolut dem meinen! Ich musste nur einmal durch ihre Rezensionen scrollen und schon habe ich gefühlte 100 Bücher gefunden, die ich entweder gelesen habe, oder noch lesen will. Sie liest vor allem im Jugendbuch- und Fantasybereich. Chiara ist übrigens 16 Jahre alt und neben dem Lesen haben wir auch das Tanzen gemeinsam. Ich beneide sie außerdem darum, dass sie Klavier spielen kann. Ich glaube, wenn wir uns im realen Leben kennen würden, dann wären wir ziemlich schnell Freundinnen geworden :)
Übrigens hat Chiara gerade vor zwei Tagen ihren Blog umbenannt und ein neues Design verpasst. Kein Wunder also, dass ich sie gestern nicht finden konnte ;) Schaut auf jeden Fall vorbei - es lohnt sich :)


Jetzt werde ich mich meinem Leserekord widmen. Kann ja nicht sein, dass ich in letzter Zeit so wenig lese ;)

Habt einen schönen Abend!
Eure Julia

26. Dezember 2016

Blubbernd und lesend durch die Weihnachtszeit: Tag 3

Hallo ihr Lieben!


Ich hoffe ihr habt auch den ersten Feiertag angenehm verbracht! Vielleicht habt ihr heute ja auch noch ein wenig Programm, oder ihr entspannt euch endlich mal und könnt schon eure ersten Geschenke genießen. Egal wie, ich hoffe, ihr verbringt einen schönen Tag :)



Für mich geht es gleich in die nächste Runde meines Weihnachtsmarathons, aber vorher finde ich ganz kurz Zeit, um an Tag drei von Ankas Weihnachtsaktion teilzunehmen. Wie auch schon zuvor, muss ich mit einem Nachtrag der gestrigen Aufgaben starten. Ich habe es tatsächlich noch geschafft 109 Seiten zu lesen und damit habe ich "17 - das erste Buch der Träume" beendet :) Streng genommen, war das allerdings um 0:10 Uhr. Aber ich zähle die Aufgabe trotzdem als erledigt ;) Also zu den heutigen Aufgaben:

  • Besuche 3 Blogs unserer Teilnehmerliste und hinterlasse je einen Kommentar unter einem Blogbeitrag, der nichts mit unserer Aktion zu tun hat.
  • Gönne dir 1 Stunde bewusste Lesezeit! Wie viele Seiten schaffst du?
  • Zeit für einen kleinen Jahresrückblick! Verrate uns, welche Blog-Beiträge, die du 2016 geschrieben hast, zu deinen Favoriten zählen und warum.

Aufgabe eins werde ich heute Abend in Angriff nehmen, genauso wie Aufgabe zwei. Aber bevor ich los muss, habe ich noch ein bisschen Zeit für die dritte Aufgabe. Ich finde die Aufgabe wirklich ziemlich interessant, denn oftmals postet man ja die regelmäßigen Sachen wie etwa Rezensionen, Rückblicke oder Neuerscheinungen. 
Zu meinen favorisierten Blogbeiträgen gehören tatsächlich ein paar. Zum einen habe ich in der Kategorie "Geschichtentänzer tanzt" inzwischen vier Videos gepostet, auf die ich alle sehr stolz bin. Vielleicht habt ihr ja Lust, mich ein wenig tanzen zu sehen.
Karli, mein SuB, ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Ich liebe die Unterhaltungen mit ihm :)


Dann hatte ich sehr viel Spaß bei folgenden Beiträgen:











So viel erst einmal zu meinem Rückblick! Ich melde mich später wieder :) Habt einen schönen Tag!

Eure Julia

25. Dezember 2016

Lesend und blubbernd durch die Weihnachtszeit: Tag 2

Hallo ihr Lieben!


Ich hoffe ihr habt bis hierher einen schönen ersten Weihnachtstag verlebt und die Zeit mit euren Lieben verbracht :) Ich zumindest war bis eben bei der Familie meines Freundes, was inzwischen Tradition hat. Aber dazu später mehr. Heute ist schon der dritte Tag der schönen Weihnachtsaktion und gerade finde ich ein wenig Zeit, um mich wieder zu beteiligen :)


Zuerst einmal musste ich heute morgen noch fünf Blogs einen Besuch abstatten, da ich gestern nicht mehr die Zeit fand. Ich habe die folgenden fünf Blogs besucht :)

Chiara  von booklove

Den letzten Blog kann ich leider gerade nicht öffnen O.o Ich hoffe Chiara bekommt das wieder auf die Reihe und es ist nur ein kleiner Fehler. Ihr Blog ist nämlich toll...! :)
Soviel zu meinen Aufgaben von gestern. Aber inzwischen gibt es ja wieder neue Aufgaben und auf diese versuche ich mich jetzt zu stürzen.


  • Statte 5 Blogs deiner Wahl einen Besuch ab und verlinke uns je einen interessanten Beitrag, den du gefunden hast.
  • Heute soll gelesen werden! Schaffst du das Tagesziel von 100 Seiten?
  • Magst du uns ein bisschen von deinem Weihnachtsfest und den dazugehörigen Traditionen berichten? Wie verbringst du Weihnachten dieses Jahr und was gehört für dich zu Weihnachten dazu? Über welche Geschenke durftest du dich gestern freuen?

Update 18:40 Uhr

Oh Mann...ich werde wirklich versuchen alle Aufgaben zu erledigen. Die zweite könnte allerdings sehr schwer werden. Jetzt gerade schaue ich mit meinem Freund "Rubinrot", was ein kleines Wunder ist. Denn das ist so gar nicht sein Film :D Aber ich habe Teil drei zu Weihnachten bekommen und im Fernsehen läuft gerade Teil zwei und den konnte er leider nicht verstehen, weshalb er es selbst vorschlug. Sowas kann einfach nur an Weihnachten passieren... Außerdem kommt heute noch die Neuverfilmung von Winnetou im TV, die auch gesehen werden muss. Da bleibt nicht viel Zeit zum Lesen. Aber ich hoffe trotzdem es zu schaffen, damit ich heute noch "17" beenden kann. Das hat das Buch wirklich nicht verdient, dass ich so lange dafür brauche...

Zu Aufgabe zwei versuche ich noch zu kommen. Zu Aufgabe drei sage ich aber gern etwas. 
Eine Tradition ist auf jeden Fall der Kartoffelsalat mit Würstchen an Heiligabend. Außerdem gehen wir an diesem Abend immer in die Kirche. Am ersten Feiertag bin ich immer bei der Familie meines Freundes. Dort wimmelt es von Traditionen. Nach dem Essen wird immer ein großer Spaziergang gemacht, ganz egal, wie das Wetter ist. Und danach werden ein paar Runden Activity gespielt. Männer gegen Frauen. Meistens gewinnen natürlich wir ;) Und am zweiten Feiertag bin ich bei meiner eigenen Familie und wir essen Ente. 
Ich liebe die Traditionen an Weihnachten und bin jedes Jahr froh, wenn diese Tage kommen. Traditionen sind doch etwas Schönes, oder? :)

Nun werde ich mal auf ein paar Blogs stöbern gehen!


Update: 19:35 Uhr

Als erstes habe ich bei Myna von Myna Kaltschnee vorbei geschaut. Sie hat wirklich einen interessanten Blog, Bei ihr bin ich auf die Aktion "Bloggeralphabet" gestoßen, die wirklich toll klingt. Leider habe ich sie erst beim "z" gefunden. Aber besser spät als nie. Schaut doch hier mal vorbei.

Danach habe ich die Lesemaus besucht und bei ihrer Kommentar-Challenge für 2017 vorbei geschaut. Mir gefällt diese Challenge wirklich. Denn oft lese ich tolle Beiträge und vergesse entweder ihn zu kommentieren, weil ich gerade unterwegs bin. Oder ich habe einfach keine Zeit. Das ist immer sehr schade und daher kann ich mir vorstellen, dass diese Challenge etwas bringt. 

Bei Chia habe ich eine tolle Rezension zu "Luca und Allegria" gefunden :) Das Buch steht auf meiner Wunschliste und ist nun nur noch weiter nach oben gerückt. Außerdem hat sie sich wirklich viel Mühe mit einem Adventskalender gemacht. Schaut mal bei ihr vorbei!

Vorbeigeschaut habe ich auch bei Vanessa und ihrem Buchtempel. Die Seite ist mit sehr viel Liebe gemacht! Und dort bin ich auf die Aktion "Mehr Aufmerksamkeit für..." aufmerksam geworden. Ich denke, dass ich im nächsten Jahr mal mitmachen werde, denn das, was dahinter steht, ist wirklich toll :)

Und bei Rebecca (Lesemaus 87) habe ich noch eine tolle Rezension zum zweiten Teil von "17" gefunden. Ich lese aktuell ja Teil eins, also musste ich direkt bei ihrer Rezi vorbei schauen. Ich glaube, ich werde auch von diesem Buch nicht enttäuscht sein ;)



So. Das war meine Blogrunde für heute. Ich habe viele tolle Blogs und deren Beiträge entdeckt :) Morgen geht es in die nächste Runde. Vielleicht schaffe ich ja heute auch noch die 100 Seiten!

Eure Julia